Kunstklinik Martini 44

Ausgangspunkte meiner Arbeiten sind meistens Fotografien.

Nach Bedarf werden sie von mir zerlegt, vergrößert, übereinander kopiert, kombiniert usw., um sinnlich atmosphärische Eindrücke malerisch umzusetzen und hervorzuheben.

 

Sonntag 25. Mai 2014

Das Ringen um die Anteile

Die Schlammschnecken befinden sich in einem unaufhörlichen Prozess der Gestaltung. Bei Tag. Bei Nacht. Ich sitze erst einfach nur so da.

 

Ich beginne an dem Vorgang teilzunehmen.

 

Ich versuche, die Schnecken für einen Moment anzuhalten, sie zu fixieren.

 

Sie sind zu schnell für mich; wie soll ich sie in den Griff bekommen?

 

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Freitag 18. Januar 2013

Neue Bilder auf der Website

Die Ausstellung ist vorbei und war ein voller Erfolg. Es wechselten einige Werke  den Besitzer. Fotos von den Bildern sind nun zwar online, aber die Aufnahmen sind noch nicht zufriedenstellend. Wir werden bald bessere nachliefern.

 

Hier finden Sie die Aufnahmen der Bilder.

 

Außerdem sind Bilder älterer Werke zu sehen. Neu sind:

 

Schlammschnecken

Lichtblicke

Spaltungen

Zustände

Reisenotizen II

Mittwoch 13. Juni 2012

Ausstellung April 2012

Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 15. April um 11 Uhr

Im Kulturhaus Eppendorf

Frank Filpe

F R A U E N G E S C H I C H T E N 

UND EIN VORSPIEL

Malerei in Öl auf Leinwand 

Einführung: Rainer Kudziela

Musik: Uschi Krosch

 

Adresse:

Kulturhaus Eppendorf e.V.

Julius-Reincke-Stieg 13a (früher Martinistr. 40)

20251 Hamburg

 

Ausstellungsdauer:

15.4.12 – 22.5.12

Tel.: 040/481548

Fax 040/463106

 

Zu besichtigen:

Mo/Mi/Fr 12.30-15
Do 18.30-20 Uhr (u.n.V.)

 

e-mail: info@kulturhaus-eppendorf.de

internet: www.kulturhaus-eppendorf.de

Mein Thema seit etlichen Jahren: Geschichten entstehen lassen, bei mir und bei Betrachtenden. Dazu nehme ich Fotografiertes, Szenen, Ausschnitte, ich löse sie aus ihrem Kontext, bereite sie auf, male sie auf; ich lasse sie für sich sprechen, erzählen.

Hier sind es Frauengeschichten.

Durch Krankheit und Tod meiner Frau Angelika konnte ich lange nicht arbeiten. Ich musste mich erst wieder finden, meinen Standort überprüfen; ich brauchte ein Vorspiel, um dann mein Thema wieder aufzugreifen.

Die Frauengeschichten erfahren hier einen Abschluss.



Dienstag 3. April 2012